Greenplan

Lebensmitteleinzelhandel

Unser Kunde, ein Lebensmitteleinzelhändler an der US-amerikanischen Westküste, muss täglich variierende Sendungsvolumina bearbeiten. Mit der eingesetzten statischen Planung konnte eine effiziente Abfertigung nicht mehr sichergestellt werden.

Greenplan unterstützte den Kunden mit einem dynamischen und automatisierten Planungsansatz. So konnte die Anzahl der notwendigen Touren, der eingesetzten Fahrzeuge und fehleranfälligen manuellen Prozesse reduziert werden.

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Die Lösung

Effiziente Kapazitätsausnutzung

Eine Aufhebung der virtuellen Beschränkung von 19 Stopps pro Fahrzeug ermöglichte einen signifikanten Anstieg der Flotten-Kapazitätsausnutzung um mehr als 85%.

Weniger manuelle Arbeit

Ein automatisierter Planungsansatz reduzierte den Arbeitsaufwand der Dispatcher und räumte mehr Zeit für andere wichtige Tätigkeiten ein.

Reduzierte Flottengröße

Durch die Steigerung der Kapazitätsauslastung der Flotte konnte die Zahl der Touren gesenkt und damit letztlich auch der Fuhrpark von 51 auf 47 Fahrzeuge verkleinert werden.

Schnellere Berechnung

Deutlich kürzere Berechnungszeiten ermöglichten eine Ausweitung der Bestellannahme um eine Stunde.

Verbesserte Planungsgenauigkeit

Die Berücksichtigung tageszeitabhängiger Fließgeschwindigkeiten (d.h. Geschwindigkeitsprofile) und realistischer Fahrtzeiten erhöhte die Verlässlichkeit der Planung in Bezug auf kritische Zeitfenster.

Setup

50+

Lieferfahrzeuge

Beliefern Filialen in einem großen Ballungsgebiet in den USA

1,000+

Filialen zu beliefern

Von innerstädtischen Standorten, bis hin zu ländlichen Regionen

10,000+

Bestellungen täglich

Temperatur-Spannbreite: Von Zimmertemperatur bis Tiefkühlware

Manuelle Planung

Dispatcher

Täglich manuell geplante Teilladungsverkehre von einem zentralen Stadt-Depot aus

Herausforderungen

Keine dynamische Tourenplanung

Die statische Planung basierte auf definierten Routen, die nur jährlich aktualisiert wurden.

Vereinfachtes Planungsmodell

Das verwendete Planungsmodell konnte keine Multi-Trip Touren (d.h. das erneute Beladen der Fahrzeuge während des Tages) berücksichtigen.

Provisorische Planung

Aufgrund der statischen Tourenplanung, arbeiteten die Dispatcher mit einem virtuellen Stopp-Limit, um tägliche Volumen-Fluktuationen abbilden zu können.

Ineffiziente Kapazitätsauslastung

Das vereinfachte Planungsmodell und die virtuellen Stopp-Limits führten zu einer ineffizienten Nutzung vorhandener Kapazitäten, so dass zusätzliche Touren und Fahrzeuge erforderlich waren.

Lieferverzögerungen und Überstunden

Massives Stauaufkommen in städtischen Gebieten führte regelmäßig zu Lieferverzögerungen und Überstunden für die Fahrer.

Manuelle Planungsprozesse

Die überwiegend manuelle tägliche Planung war nicht nur zeitintensiv sondern auch fehleranfällig.

Was ist Greenplan?

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